Präsentation der neuen Frauen*solidarität, Nr. 127 Thema: MASKULINISMUS

„Masculinism is the idiology that justifies and naturalizes male domination“

Zeit: Montag, 10. März 2014, 19h

Ort: Bibliothek von unten, Wipplinger Straße 23, 1010 Wien

Podiumsdiskussion mit Judith Goetz, Astrid Lipinsky, Masha Neufeld & Xüsha Urmenic.

Diskutiert werden globale Versuche der Verteidigung männlicher Privilegien durch Männerrechtsbewegungen in China, Russland,  Chile und Österreich.

Moderation: Jule Fischer

 Die Diskutant*innen:

Masha Neufeld forscht zu den Themen Biopolitiken, Alkohol und Geschlecht in Russland. Als Aktivistin beschäftigt sie sich vor allem mit der Frage, wie feministische und queere Diskurse und Praktiken zwischen Ost und West wandern und sich gegenseitig beeinflussen.

 

Xüsha Urmenic hat „Slawische Sprachen“ und „Kulturen Mittel- und Osteuropas“ in  Wien, Berlin und Moskau studiert und ist gelegentlich als  „Anti-Bias“-Fasilitatorin und Co-Koordinatorin queer_feministischer Projekte in deutsch- und russischsprächigen Räumen unterwegs.

 

Astrid Lipinsky hat eine halbe Professur zu Wirtschaft und Gesellschaft Chinas in Göttingen und eine halbe Stelle als Post-Doc-Assistentin an der Universität Wien.

 

Judith Goetz ist Politik- und Literaturwissenschaftlerin sowie Mitglied der Forschungsgruppe Ideologien und Politiken der Ungleichheit (www.fipu.at). Zu ihren Arbeitsschwerpunkten zählen Rechtsextremismus (und Geschlecht), Gedenkpolitik und Gedenkkultur in Österreich sowie feministische/frauenpolitische Fragestellungen.

 

Zur Zeitschrift:

Die Zeitschrift Frauen*solidarität erscheint seit 1982 vierteljährlich. Sie informiert über Frauen*rechte, Frauen*bewegungen und Frauen*kultur in den Ländern des Südens und reflektiert das Nord-Süd-Verhältnis aus feministischer Sicht.

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