Aktuelles

[Pinned] Zweiter FIPU-Band out!

Das Buch ist in gut sortierten Buchhandlungen erhältlich und kann bei allen Buchpräsentationen direkt bei FIPU erstanden werden. Ankündigung und Inhaltsverzeichnis siehe hier. Rezensionen zu unserem Buch „Rechtsextremismus – Prävention und politische Bildung“ werden hier gesammelt.

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Rassismuskritik oder Gegenaufklärung?

In ihrem Longread kommentiert Julia Edthofer aktuelle innerlinke Kontroversen und stellt die Frage, ob Critical Whiteness und Cultural Appropriation tatsächlich so „pomo“ sind, wie in der Debatte häufig unterstellt.

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Mistakes were made

Mehrteilige Veröffentlichung eines im März in der Phase 2 erscheinenden Artikels von Julia Edthofer, Carina Klammer und Bernhard Weidinger über den aufhaltsamen Aufstieg der FPÖ und möglichen Lehren daraus.

Teil 1: Geschichte und Einstufung der heutigen FPÖ

Teil 2: Gründe des freiheitlichen Aufstiegs

Teil 3: Fehler im Umgang mit der FPÖ

Teil 4: Lehren für die Linke

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Der antifeministische Kampf von Männerrechtlern im Internet

Seit geraumer Zeit haben Männerrechtler dem Feminismus auch – oder besser gesagt vor allem – im Internet den Kampf angesagt. „Femokratie-Blog“, „MANNdat.de“, „Wie viel Gleichberechtigung verträgt das Land?“ oder „WikiMANNia“ sind nur einige Beispiele jener deutschsprachigen Internetseiten und Blogs, auf denen seit geraumer Zeit gegen Feministinnen, Gleichstellungspolitiken und vermeintlichen Gender-Wahn gewettert wird. Weiterlesen _____________________________________________________________________

Geschlecht gegen den (Schluss-)Strich denken – Vergeschlechtlichte Körperbilder im Postnazismus

Von Carina Klammer
Artikel erschienen in: Tortuga 3 Körper {Heft 1} SCHÖNER, 2017, http://tortuga-zine.net

Der Nationalsozialismus sowie sein Danach lassen sich nicht als statische Phasen begreifen. Auch der Körper und dessen Darstellungen erweisen sich in diesem Sinne als Orte, an denen historische Kontinuitäten, Leerstellen sowie Brüche verhandelt werden. Geschichte geht hierbei nicht nur „unter die Haut“, sonder¬n schreibt sich auch in diese ein. Im Folgenden wird die Bildproduktion des Nationalsozialismus sowie seine Fort- und Nachwirkungen im visuellen Gedächtnis nach 1945 thematisiert. Lesen…

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»Sie werden sich wundern, was alles gehen wird!«

von Carina Klammer

»Nazi« vs. »Gutmensch«. Schon lange nicht mehr konnte eine Bundespräsidentschaftswahl so viel Aufmerksamkeit und reißerische Schlagzeilen für sich verbuchen wie das Kopf-an-Kopf-Rennen zwischen Norbert Hofer von der »Freiheitlichen Partei Österreichs« und dem linksliberalen Urgestein der »Grünen« Alexander Van der Bellen.

Teil 1 von zwei Artikeln vor und nach der österreichischen Bundespräsidentschaftswahl 2016 erschienen im Magazin „der rechte Rechte“: Weiterlesen

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Follow Friday

Folgeempfehlungen für Twitter von FIPU-Mitglied Bernhard Weidinger (formerly known as @bweidin).

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Warum sich immer mehr Frauen rechtsextremen Gruppierungen anschließen

von Magdalena Liedl

Das Internet Magazin Broadly hat für eine Reportage über Mädelschaften und rechte Frauen Fipu Mitglied Judith Goetz interviewt.

Das Klischee vom rechten Heimchen am Herd gilt schon lange nicht mehr. Nicht nur Männer, auch rechtsextreme Studentinnen schließen sich an Unis zu Verbindungen zusammen. Die österreichischen deutschnational und völkisch gesinnten „Mädelschaften“ gelten dabei als Hardliner. Weiterlesen

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„Training gegen Stammtischparolen reicht nicht“

Interview mit Eva Grigori (FIPU) zum neuen FIPU-Buch – über Rechtsextremismus, Prävention und soziale Arbeit. Lesen…

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Ehre, Freiheit, Vatermord – Die Burschenschaft Hysteria

erschienen auf vice.com/alps

von Verena Bogner

Das Internet Magazin Vice hat für eine Reportage über die Burschenschaft Hysteria u.a. Fipu Mitglied Judith Goetz interviewt. Weiterlesen

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„Drogenfreier Volkskörper“

erschienen in progress 2/16

von Judith Goetz

Rechtsextreme Drogenpolitiken, rechtsextremer Drogenkonsum.

Wenngleich FPÖ-Politiker_innen sich tagesaktuell immer wieder zu drogenpolitischen Themen positionieren, bleibt die Thematik im Parteiprogramm der FPÖ jedoch weitgehend ausgespart. Anders verhält es sich bei der Nationaldemokratischen Partei Deutschlands (NPD), in deren Parteiprogramm Drogenkriminalität „hohe Priorität“ zugeschrieben wird, die „härter zu ahnden“ wäre. Die Alternative für Deutschland (AfD) wiederum fordert „Süchtigen […] im Wege der kontrollierten Abgabe“ Zugang zu Drogen zu ermöglichen und glaubt, damit Kriminalität und „Schwarzmarkt“ bekämpfen zu können. Als gemeinsamer Nenner dieser durchwegs unterschiedlichen Positionen fungieren im rechtsextremen Parteienspektrum vor allem die Ablehnung liberaler Drogenpolitiken sowie die rassistische Aufladung damit verbundener Diskurse. Weiterlesen

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Zur „pro-israelischen“ Wende von Teilen der extremen Rechten

Heribert Schiedel über Wandlung und Beharrung im Verhältnis von FPÖ, Neonazis und „Identitären“ zu Israel. Weiterlesen…

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„Neue“ Rechte in Österreich

Über Modernisierung, Mimikry und Kontinuitäten im österreichischen Rechtsextremismus – unter besonderer Berücksichtigung aktueller („identitärer“ Erscheinungen. Weiterlesen…

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