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[Pinned] Zweiter FIPU-Band out!

Das Buch ist in gut sortierten Buchhandlungen erhältlich und kann bei allen Buchpräsentationen direkt bei FIPU erstanden werden. Ankündigung und Inhaltsverzeichnis siehe hier. Rezensionen zu unserem Buch „Rechtsextremismus – Prävention und politische Bildung“ werden hier gesammelt.

 

Beharrliche Bilder – Bildsprache und Neonazismus-/Rechtsextremismusprävention

Von Andreas Hechler

Die Ikonografie des männlichen, armen, dummen, gewalttätigen und juvenilen Skinheads, der in heruntergekommenen Gegenden herummarodiert, ist ungebrochen dominant, wenn sich mit dem Thema Rechtsextremismus beschäftigt wird. Es gibt kaum Zeitungen, Buchcover oder Broschüren zum Thema, in der sich keine Bilder von muskelbepackten Glatzen, Bomberjacken, Springerstiefeln, Tätowierungen, brüllende Männerhorden und dergleichen mehr finden. Zugleich liegt der Fokus fast ausschließlich auf den Täter_innen, wenn Bilder zum Thema Rechtsextremismus gezeigt werden. Aus dem Blick geraten Opfer/Diskriminierte und ihre Bedürfnisse einerseits, Alternativen zum Rechtsextremismus andererseits. Weiterlesen

 

Listensplitter

Wir haben uns für euch der Lektüre der Bundeswahlvorschläge der Rechtsparteien für die Nationalratswahlen 2017 hingegeben und dabei einige Beobachtungen gemacht.

FPÖ 2017ff: ein Preview

Wir haben auf Basis der Ergebnisse von 2013 und der heurigen Wahllisten simuliert, wie der freiheitliche Nationalratsklub nach den Wahlen diesen Herbst aussehen könnte Spoiler: einige neue Gesichter, strukturell alles beim Alten. Hier lesen…

Faschistoide Sprache und virtuelle Massenbildung

Von Carina Klammer. Artikel erschienen in der Malmoe Nr. 79 hier zum Nachlesen

Bei den »Identitären« ist Heimatliebe nicht nur Männersache

Judith Götz im Gespräch über die Bedeutung der völkisch nationalistischen Strömung und ihr Frauenbild

Von Nina Böckmann und Fabian Hillebrand erschienen in Neues Deutschland vom 16.6.2017

In ihren medienwirksamen Aktionen greifen die völkisch nationalistischen»Identitären« nicht selten geschlechterpolitische Themen auf. Sie versuchen dabei einerseits Frauenrechte zu instrumentalisieren, andererseits werfen sie »den Linken« vor, nicht nur mit »Multikulti« sondern auch mit der Pluralisierung von geschlechtlichen Identitäten »Gleichmacherei« zu betreiben. Weiterlesen

„Islamkritik“ in Hochzeiten des Rechtspopulismus

Warum sich linke Debatten zu Islamismus, islamisiertem Antisemitismus und „dem Islam“ ändern sollten: Leicht überarbeiteter und erweiterter Beitrag von Julia Edthofer in der Zeitschrift MALMOE #78, die in ihrem Schwerpunkt Identitätsfalle u.a. danach fragt, ob linke Kritik an Identitätspolitik nicht mitunter selbst in eine Essentialisierungsfalle tappt. Lesen …

Was geht

Über mediale Benennungspraxen hinsichtlich des parteiförmigen Rechtsextremismus – begleitender Kommentar zu unserem jüngsten STANDARD-Beitrag. Lesen…

Zum AGjus-Skandal

Text der FIPU-Rede auf der Kundgebung der Jüdischen österreichischen HochschülerInnen (JÖH) und der ÖH Uni Wien vor dem Wiener Juridicum am 16. Mai 2017.

Rechtsextrem! Kinder der Zeit beim Namen nennen. Lehren und Leerstellen antifaschistischer Politik

von Carina Klammer

Erschienen für die Zeitschrift der IG Bildende Kunst „Bildpunkt“ Heft Frühling 2017 mit dem Schwerpunkt „Antifa“. Lesen…

Und lachend zeigt die Hyäne ihre Zähne

Julia Grillmayr hat für ihren Beitrag im UniStandard über die Burschenschaft Hysteria Judith Goetz interviewt. Weiterlesen

Rassismuskritik oder Gegenaufklärung?

In ihrem Longread kommentiert Julia Edthofer aktuelle innerlinke Kontroversen und stellt die Frage, ob Critical Whiteness und Cultural Appropriation tatsächlich so „pomo“ sind, wie in der Debatte häufig unterstellt.

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